Was ist mit den Frühlings-Göttinnen?

Die westgotische „AUSTRÔ” (= Osten), die germanische Licht- und Frühlingsgöttin „OSTARA” und ihre englische Schwester „Eosturmonath”, auch „Eostre”, Göttin des strahlenden Morgenrots, des aufsteigenden Lichts, genannt, deren zu Ehren man früher die Frühlingsfeste gefeiert hat.
Hierzu passt auch „ôstrâ”, Zeit, in der die Sonne wieder genau im Osten aufgeht.
Aus den christlichen Überlieferungen geht hervor, dass sich die Frauen, die am leeren Grab standen, zuerst nach Osten gewandt haben sollen (= zum Sonnenaufgang, zur Morgenröte (Aurora)), da sie Jesus von dort vom Himmel zurück erwarteten.

Alles hat zwar mit Osten, dem Frühling, dem Wiedererwachen, dem Neu-Anfangen, dem Auferstehen zu tun, ganz genau weiß es bisher niemand, woher die Bezeichnung „Ostern” kommt.

... und dann sind da noch

die Frühlingsgöttinnen?!

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