Der Advent  ---

die letzten vier Wochen / Sonntage vor dem Weihnachtsfest, sollen eine Zeit der Vorbereitung von Körper und Seele auf die Ankunft von Christus sein.
Mit diesen Tagen sind viele Bräuche verbunden, die von Region zu Region und von Land zu Land verschieden sind.
In einem Buch aus den 80ziger Jahren wird die Adventszeit „Singzeit” (Süddeutschland, Österreich) genannt.
Das soll darauf zurück gehen, dass, in den vergangenen Jahrhunderten, arme Kinder und Erwachsene singend in den Dörfern und Städten um Gaben gebeten haben.

Der Advent -

eine besondere Tradition: An den Donnerstagen und/oder die Nacht von Donnerstag auf Freitag wird mit viel Lärm (mit Ruten / Hämmerchen an Türen klopfend; mit Hülsenfrüchten an Fenster werfend) um die Häuser gezogen!
Um Geschenke zu erbitten, aber auch um Adventslieder zu singen und eine gesegnete Adventszeit zu wünschen.

In den südlichen Regionen von Deutschland, auch in Österreich, haben die Klöpfel-/Knöpflins-Nächte oder die Klopfer-/Klöpfertage, die im Norden Anklopfete oder Bosselnächte genannt werden,
 

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